Programm zur Förderung von Wissenschaftlerinnen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

Antragsformular (Word-Dokument)

In der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät sind Frauen nach der Promotion deutlich unterrepräsentiert. Die Fakultät hat sich, auch gegenüber der DFG, zum Ziel gesetzt, den Frauenanteil bei den Post-Doc und Habilitationsstellen zu erhöhen und legt zu diesem Zweck ein spezielles und kompetitives Förderprogramm auf.

Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät stellt zur Unterstützung von Wissenschaftlerinnen in der Post-Doc-Phase insgesamt 20.000 Euro pro Jahr zur Verfügung.

Der Bewerbungszeitraum für das Kalenderjahr 2016 ist abgelaufen. Bewerbungen für das Kalenderjahr 2017 sind voraussichtlich ab Februar möglich.

Über die Bewilligung der Mittel entscheidet der Gleichstellungsausschuss der Fakultät auf der Grundlage der eingereichten Bewerbungen. Ausgewählte Bewerberinnen können eingeladen werden, ihren Antrag dem Ausschuss vorzustellen.

Vergabekriterien

Wer kann gefördert werden?

  • Wissenschaftlerinnen nach der Promotion, vorzugsweise auf Landesstellen mit dem Ziel der Habilitation; die Förderung von Frauen auf Drittmittelstellen bei nachgewiesener Finanzierungslücke ist auch möglich. Bewerberinnen müssen zum Zeitpunkt der Bewilligung eine Beschäftigungszeit von mindestens 2 weiteren Jahren aufweisen.

 

Was kann finanziert werden?

  • Teilnahme an Forschungsreisen, Tagungen und Kongressen, sofern keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten gefunden wurden (z.B. DAAD, DFG)
  • Mittel für Hilfskräfte
  • Geräte
  • Verbrauchsmaterialien

 

Welche Kriterien werden bei der Auswahl berücksichtigt?

  • Sehr gute Promotion
  • Publikationsleistungen
  • erbrachte Lehr- und Betreuungsleistungen
  • Überzeugendes Motivationsschreiben

 

Antragstellung

Allen Anträgen sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • Anschreiben mit Antragsbegründung (Motivationsschreiben)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Darstellung des Vorhabens bzw. Projekts mit Zeitplan (Beginn, Verlauf und voraussichtliche Fertigstellung des Vorhabens) auf max. 2 DIN A4-Seiten
  • Ausgefüllter Fragebogen als elektronisches Dokument
  • Stellungnahme der/des betreuende(n) Hochschullehrenden und eine verbindliche Erklärung, dass für das beantragte Vorhaben keine anderen Mittel zur Verfügung stehen